Geistheilen
 Geistiges Heilen gab es schon immer in den letzten Jahrhunderten. Es gab und gibt Menschen, die ihre Gabe des Heilens intuitiv einzusetzen wissen um anderen Menschen Hilfe zu bringen. Sei es bei psychischen oder physischen Problemen.
Jedes Lebewesen - also auch der Mensch - besteht nicht nur aus dem materiellen Körper. Es verfügt auf der spirituellen Ebene über weitere "Körper".
 Das sind: 1.  Ätherkörper, 2.  Emotionalkörper, 3.  Astralkörper, 4. Mentalkörper, 5.  Kausalkörper, 6.  Spiritueller Körper.
Ein Geistheiler heilt nicht nur den erkrankten Körperteil, sondern wirkt ganzheitlich auf den Menschen ein. Das heißt, er heilt Körper, Geist und Seele, die ursächlich zusammenhängen und nicht voneinander getrennt sein können. Der Heiler bringt des Fluß der Energien zwischen den einzelnen Körper (Bewußtseins)-Ebenen in Gleichklang und baut somit Blockaden ab. Ein Ungleichgewicht bedeutet Krankheit und Krankheit äußert sich als Ergebnis einer Unausgeglichenheit auf der feinstofflichen (spirituellen) Ebene.
Das Vorgehen bei der Heilung ist unterschiedlich. Es gibt Heiler, die sich in Trance versetzen und in der Meditation heilen. Andere wiederum heilen mittels der Energie, die aus ihren Händen fließt. Dabei spricht man von Handauflegen. Der Heiler schickt die universelle Liebe zu dem Patienten und schaltet dabei eigene Gedankengänge aus. Er sieht sich als Kanal für die göttlichen Energien oder vielmehr des göttlichen Lichtes. Immer sollte er beachten, daß eine Heilung niemals dem Willen des Heilers entspringt sondern immer dem Willen Gottes. Ist er eins mit diesem Gesetz: "Dein Wille geschehe", so erhält er die Kraft, die er an den Patienten zu dessen Wohl überträgt.
In England und anderen europäischen Ländern ist das Zusammenarbeiten von Schulmedizinern und Geistheilern gängige Praxis.  Die dadurch erzielten Erfolge sind beeindruckend.

 © Heiner Dustmann